Nachhaltigkeit ist wohl eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit.
Fast täglich sind wir damit in unseren Entscheidungen konfrontiert, sei es durch Recycling, die Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad oder die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel. Trotzdem haben wir manchmal das Gefühl, bei nachhaltigen Themen, wie Klimaveränderung oder Armut, nur bedingt Einfluss nehmen zu können.

Dabei sind es gerade die kleinen Entscheidungen, die in Summe zu etwas Großem werden. Auch als Kapitalanleger haben Sie deutlichen Einfluss, z. B. durch die Auswahl nachhaltiger Anlageprodukte.

‚Nachhaltige Geldanlagen‘ ist die allgemeine Bezeichnung für nachhaltiges, verantwortliches, ethisches, soziales, ökologisches Investment und alle anderen Anlageprozesse, die den Einfluss von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) in ihre Finanzanalyse einbeziehen.

Von den Vereinten Nationen wurden dazu folgende Entwicklungsziele definiert:

  1. Bekämpfung von extremer Armut und Hunger
  2. Primärschulbildung für alle
  3. Gleichstellung der Geschlechter, Stärkung der Frauen
  4. Senkung der Kindersterblichkeit
  5. Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter
  6. Bekämpfung von schweren Krankheiten
  7. Ökologische Nachhaltigkeit
  8. Globale Partnerschaft für Entwicklung

Übrigens: gemäß einer Studie der Oxford University haben Nachhaltigkeits-Aspekte einen positiven Einfluss auf die Anlagerendite.

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